Restschuld
Restschuld: Was ist das?
Wenn Du als Polizist, Soldat, Feuerwehrmann, Arzt oder Pflegekraft eine Immobilie finanzieren möchtest, spielt die Restschuld eine entscheidende Rolle. Ich erlebe immer wieder, wie viel Sicherheit es meinen Kunden gibt, wenn sie dieses Thema wirklich verstehen – denn eine klar geplante Restschuld bedeutet Kontrolle, Stabilität und vor allem finanzielle Planbarkeit.
Damit Du genau einschätzen kannst, was für Dich sinnvoll ist, erkläre ich Dir den Begriff verständlich und zeige Dir, welche Höhe der Restschuld für Deine Baufinanzierung sinnvoll sein kann.
Das Wichtigste zur Restschuld
- Als Restschuld bezeichnet man den Betrag, den Du nach Ablauf Deiner Sollzinsbindung noch an die Bank zurückzahlen musst.
Wie hoch diese Restschuld ausfällt, hängt im Wesentlichen von drei Faktoren ab: Darlehenshöhe, Sollzinsbindung und Tilgungssatz. - Um die Restschuld zu begleichen, kannst Du den offenen Betrag entweder aus eigenen Mitteln bezahlen oder über eine Anschlussfinanzierung weiter tilgen.
- Ich empfehle Dir, Deine Baufinanzierung möglichst bis zum Renteneintritt vollständig zu tilgen. So genießt Du finanzielle Sicherheit und kannst Deinen Ruhestand in Deinen eigenen vier Wänden ohne Kreditbelastung erleben.
- Es gibt übrigens auch die Möglichkeit, eine Baufinanzierung ohne Restschuld abzuschließen – das sogenannte Volltilgerdarlehen. Damit bist Du nach Ablauf der Sollzinsbindung komplett schuldenfrei und kannst langfristig sorgenfreier planen.
Was ist Restschuld
Die Restschuld ist der Betrag, den Du nach Ablauf Deiner Zinsbindung noch an die Bank schuldest. Nicht jedes Darlehen ist am Ende dieser ersten Laufzeit vollständig abbezahlt – vor allem bei größeren Summen, wie sie bei einer Baufinanzierung üblich sind, bleibt häufig noch ein beachtlicher Betrag offen. Genau dieser offene Betrag ist die Restschuld.
Nach Ende der Sollzinsbindung musst Du diese Restschuld an die Bank zurückzahlen.
Dafür hast Du grundsätzlich zwei Möglichkeiten:
- Du begleichst die Restschuld aus Eigenkapital, wenn Du die finanziellen Mittel hast.
- Oder Du finanzierst sie über ein neues Darlehen weiter und zahlst die Summe in den folgenden Jahren in Raten zurück.
Ich erlebe oft, dass viele meiner Kunden aus dem Blaulicht-Bereich überrascht sind, wie hoch die Restschuld nach der ersten Zinsphase tatsächlich noch ist. Deshalb ist es mir wichtig, schon früh gemeinsam zu planen, wie sich die Restschuld sinnvoll gestalten und langfristig absichern lässt.
Was beeinflusst die Höhe der Restschuld?
Die Höhe Deiner Restschuld wird von mehreren Faktoren beeinflusst. Je nachdem, wie Du diese Faktoren gestaltest, kann die Restschuld am Ende Deiner Sollzinsbindung höher oder niedriger ausfallen.
Grundsätzlich hängt die Restschuld besonders von diesen drei Punkten ab: Darlehenshöhe, Sollzinsbindung und Tilgungssatz.
Darlehenshöhe
Je höher die Kreditsumme ist, die Du für Deine Baufinanzierung aufnimmst, desto länger dauert es, bis das Darlehen vollständig zurückgezahlt ist.
Das bedeutet in der Regel auch, dass die Restschuld entsprechend höher ausfällt.
Ein hohes Darlehen – etwa für den Bau eines Hauses oder den Kauf einer größeren Immobilie – führt also fast immer dazu, dass nach der ersten Zinsbindung noch ein erheblicher Betrag offenbleibt.
Sollzinsbindung
Auch die Dauer der Sollzinsbindung hat einen direkten Einfluss auf die Höhe Deiner Restschuld.
Wählst Du eine kürzere Zinsbindung, ist die Rückzahlungszeit entsprechend kürzer – und die Restschuld am Ende dieser Phase bleibt höher.
Ein Beispiel:
Bei einem Darlehen von 300.000 € und einer Tilgung von 2 % liegt die Restschuld nach fünf Jahren bei rund 269.000 €, nach 15 Jahren bei etwa 200.000 € und nach 20 Jahren bei rund 158.000 €.
Du erkennst daran, wie stark sich die Länge der Zinsbindung auf die verbleibende Restschuld auswirkt.
Tilgungssatz
Wie viel Prozent Deiner Baufinanzierung Du jedes Jahr tilgst, beeinflusst ebenfalls entscheidend die Höhe Deiner Restschuld nach Ablauf der Sollzinsbindung.
Tilgst Du jährlich nur zwei Prozent, bleibt nach 20 Jahren ein deutlich höherer Betrag offen, als wenn Du drei oder vier Prozent tilgst.
Bleiben wir beim obigen Beispiel (300.000 €, 20 Jahre Laufzeit):
Erhöhst Du die Tilgung von zwei auf drei Prozent, sinkt die Restschuld nach 20 Jahren auf rund 89.000 € – also etwa 70.000 € weniger.
Bei einer Tilgung von vier Prozent bleiben sogar nur noch etwa 20.000 € übrig.
Natürlich steigt mit einer höheren Tilgung auch die monatliche Rate.
Der Vorteil: Du bist schneller wieder schuldenfrei und zahlst insgesamt deutlich weniger Zinsen an die Bank – ein Plus an Sicherheit, das sich langfristig lohnt.
Beispielrechnung zur Restschuld
Nehmen wir als Beispiel an, Du hast ein Baudarlehen über 300.000 € zu einem Zinssatz von 1,62 % mit einer Zinsbindung von 20 Jahren aufgenommen.
Nach Ablauf dieser 20 Jahre hast Du etwa 141.000 € Deines Darlehens getilgt und rund 75.000 € an Zinsen gezahlt.
Trotzdem bleibt eine Restschuld von rund 158.000 €, die Du weiterfinanzieren oder aus eigenen Mitteln begleichen musst.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Darlehenshöhe | 300.000€ |
| Zinsbindung | 20 Jahre |
| Sollzins | 1,62% |
| Tilgungssastz | 2% |
| Monatliche Rate | 905€ |
| Getilgter Betrag nach Zinsbindung | 141.600€ |
| Gezahlte Zinsen nach Zinsbindung | 75.800€ |
| Restschuld nach Zinsbindung | 158.000€ |
Dieses Beispiel zeigt deutlich, wie stark sich Zinsbindung und Tilgung auf die Restschuld auswirken.
Mit einem höheren Tilgungssatz könntest Du die Restschuld deutlich reduzieren und Deine finanzielle Freiheit schneller erreichen.
Ich empfehle Dir, bei der Planung Deiner Baufinanzierung genau hinzusehen, wie sich verschiedene Kombinationen aus Zins, Tilgung und Laufzeit auf Deine Restschuld auswirken – so kannst Du Deine Finanzierung langfristig sicher gestalten.
Restschuld berechnen
Mit einem Darlehensrechner kannst Du ganz einfach vorab berechnen, wie hoch Deine Zinsen, Deine monatliche Rate und die Restschuld für Deinen Immobilienkredit ausfallen.
Dazu gibst Du beispielsweise den Kaufpreis Deiner Immobilie (zum Beispiel 350.000 €) ein und legst fest, wie lange Deine Sollzinsbindung dauern soll. Anschließend erhältst Du eine Übersicht, wie sich die gewählten Werte auf Deine Finanzierung auswirken.
Der Rechner zeigt Dir nicht nur, wie sich Änderungen bei der Zinsbindung oder beim Tilgungssatz auf die Restschuld und die Monatsrate auswirken – er erstellt auch automatisch einen Tilgungsplan.
In diesem Tilgungsplan kannst Du genau nachvollziehen,
- wie viel Du bereits getilgt hast,
- wie viele Zinsen Du gezahlt hast,
- und wie sich Deine Restschuld Monat für Monat verringert
Solche Berechnungen helfen Dir, ein gutes Gefühl für Deine Baufinanzierung zu bekommen und zu erkennen, welche Kombination aus Rate, Tilgung und Zins am besten zu Deinem Einkommen und Deiner Lebenssituation passt.
Wenn Du möchtest, rechne ich Dir persönlich aus, wie sich verschiedene Finanzierungsmodelle auf Deine Restschuld auswirken – individuell, transparent und auf Deine Situation abgestimmt
Mit diesen Dokumenten wird deine Finanzierung und deine Immo-Auswahl zum Kinderspiel!
Gibt es eine Baufinanzierung ohne Restschuld?
Ja, es gibt die Möglichkeit, eine Baufinanzierung ohne Restschuld abzuschließen.
Diese besondere Form nennt sich Volltilgerdarlehen. Dabei wird das gesamte Darlehen innerhalb der vereinbarten Sollzinsbindung vollständig zurückgezahlt – es bleibt also keine Restschuld übrig.
Ein solches Darlehen ist besonders interessant, wenn Du als Teil der Blaulicht-Community – also als Polizist, Soldat, Feuerwehrmann, Arzt oder Pflegekraft – langfristige Sicherheit und klare finanzielle Strukturen schätzt.
Du weißt am besten, wie wichtig Verlässlichkeit und Planung sind, gerade wenn Schichtdienst, Einsätze oder unregelmäßige Arbeitszeiten Deinen Alltag prägen.
Für ein Volltilgerdarlehen brauchst Du eine sehr gute Bonität und ein überdurchschnittliches Einkommen, denn die monatlichen Raten liegen hier deutlich höher als bei einer klassischen Baufinanzierung mit Restschuld.
Dafür hast Du nach Ablauf der Zinsbindung die Gewissheit, komplett schuldenfrei zu sein – ein starkes Gefühl von Freiheit und Stabilität.
Wenn Du möchtest, rechne ich Dir gerne aus, wie sich ein Volltilgerdarlehen für Deine persönliche Situation als Angehöriger der Blaulicht-Berufe gestalten lässt – fair, transparent und realistisch planbar.
Kann ich die Höhe meiner Restschuld vollkommen selbst bestimmen?
Auch wenn Du bei der Gestaltung Deiner Restschuld großen Einfluss hast, kannst Du sie nicht vollständig selbst bestimmen.
Die Höhe der Restschuld hängt – wie bereits erläutert – direkt von Deinem Tilgungssatz und der Sollzinsbindung ab.
Die Bank berechnet auf Grundlage Deiner Angaben zu Einkommen und Eigenkapital, welche Finanzierungsmodelle für Dich realistisch sind.
Dabei gibt es immer eine sogenannte Mindestrate, die Du zahlen musst. Du kannst also nicht einfach sagen: „Ich möchte nur 100 Euro im Monat zahlen.“
Diese Mindestrate wird von der Bank festgelegt und bildet die niedrigste mögliche Rate zur Rückzahlung Deines Darlehens.
Mit dieser Mindestrate bleibt am Ende der Zinsbindung die höchste Restschuld übrig.
Du hast also nur begrenzten Einfluss auf die genaue Höhe der Restschuld – aber sehr wohl darauf, wie schnell Du sie tilgen möchtest.
Wenn Du einen höheren Tilgungssatz wählst als die Mindestrate, sinkt die Restschuld spürbar und Du bist deutlich früher schuldenfrei.
Hohe Restschuld muss finanzierbar bleiben
Gerade in meiner Beratung für Angehörige der Blaulicht-Berufe – ob Polizist, Feuerwehrmann, Soldat, Arzt oder Pflegekraft – spielt Planbarkeit eine große Rolle.
Deshalb solltest Du immer im Blick behalten, dass sich die Zinsen in Zukunft verändern können.
In zehn Jahren könnten die Bauzinsen deutlich höher sein als heute. Das bedeutet: Wenn Du eine hohe Restschuld weiterfinanzieren musst, kann die monatliche Belastung spürbar steigen.
Umso wichtiger ist es, in Zeiten niedriger Zinsen eine höhere Tilgung zu vereinbaren und Deine Restschuld aktiv zu reduzieren.
Ein Beispiel verdeutlicht das gut:Eine Restschuld von 60.000 € lässt sich bei einem Zinssatz von 4 % noch recht gut stemmen.
Müsstest Du aber 150.000 € zu denselben Konditionen finanzieren, würde Dich das finanziell stark belasten – besonders, wenn Du bereits Familie, Schichtdienst oder andere Verpflichtungen hast.
Deshalb mein Rat: Wenn Du kannst, nutze günstige Zinsphasen, um mehr zu tilgen. So senkst Du Deine Restschuld langfristig und sicherst Dir finanzielle Stabilität – für Dich und Deine Familie.
Welche Auswirkungen hat eine hohe Restschuld?
Eine hohe Restschuld bedeutet, dass Du Deine Immobilienfinanzierung über einen sehr langen Zeitraum zurückzahlst – und dadurch auch über viele Jahre Zinsen an die Bank zahlst.
Das führt dazu, dass es deutlich länger dauert, bis Du wirklich schuldenfrei bist.
Aus meiner Erfahrung kann ich Dir nur raten, eine zu hohe Restschuld nach Möglichkeit zu vermeiden. Sie macht Deine Finanzierung langfristig teurer und verlängert Deine Abhängigkeit von der Bank.
Vorteil einer hohen Restschuld – niedrigere Monatsrate
Natürlich hat eine hohe Restschuld auch einen kurzfristigen Vorteil: Die monatliche Rate fällt niedriger aus.
Wenn Du also nur eine geringe Tilgung wählst, bleibt Dir im Alltag etwas mehr finanzieller Spielraum.
Gerade im Blaulicht-Alltag – mit unregelmäßigen Diensten, Schichtarbeit oder Überstunden – kann das zunächst angenehm wirken.
Aber: Eine niedrige Rate bedeutet gleichzeitig, dass sich die Laufzeit verlängert und Du insgesamt deutlich mehr Zinsen zahlst.
Im Klartext: Du hast zwar jetzt etwas mehr auf dem Konto, aber am Ende kostet Dich der Kredit viel mehr, als nötig wäre.
Wann kann sich eine hohe Restschuld lohnen?
Eine hohe Restschuld kann sich nur in wenigen Fällen rechnen – zum Beispiel, wenn Du fest mit Sondertilgungen rechnest, etwa durch eine Erbschaft, Bonuszahlung oder eine Versetzung mit höherem Einkommen.
Dann kannst Du den offenen Betrag später gezielt reduzieren.
Wenn solche außerplanmäßigen Zahlungen aber nicht sicher sind, überwiegen ganz klar die Nachteile:
Je länger Du tilgst, desto höher ist die Zinsbelastung – und desto länger bleibst Du finanziell gebunden.
Meine Empfehlung
Ich empfehle Dir grundsätzlich eine Tilgung von mindestens 2 % pro Jahr – besser noch 3 %.
Eine Baufinanzierung läuft meist über 15 bis 35 Jahre, und in dieser Zeit kann sich im Leben viel verändern: Dienstzeiten, Familienplanung, Gesundheit oder Einkommen.
Umso wichtiger ist es, die Finanzierung so zu gestalten, dass Du sie spätestens bis zum Renteneintritt vollständig abbezahlt hast.
Denn spätestens im Ruhestand spürst Du jede zusätzliche Belastung. Selbst eine kleine Monatsrate von 500 € kann dann zur echten Herausforderung werden.
Wenn Du aber frühzeitig planst, kannst Du Deinen wohlverdienten Ruhestand entspannt und ohne Schulden in Deinem eigenen Zuhause genießen – mit dem guten Gefühl, alles richtig gemacht zu haben.
Vor- und Nachteile einer hohen Restschuld
Nachteile einer hohen Restschuld:
Vorteile einer hohen Restschuld:
Restschuld nach Zinsbindung - Wie geht es weiter?
Nach Ablauf der Sollzinsbindung bleibt bei vielen Baufinanzierungen noch eine Restschuld bestehen, die weiter abbezahlt werden muss.
Diese offene Summe kannst Du entweder mit einer Einmalzahlung aus Eigenkapital komplett tilgen oder über eine Anschlussfinanzierung weiter in Raten zurückzahlen.
Gerade in der Blaulicht-Community – ob Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr, Medizin oder Pflege – ist finanzielle Stabilität besonders wichtig. Deshalb ist es sinnvoll, frühzeitig zu planen, wie Du mit Deiner Restschuld nach der ersten Zinsbindung umgehen möchtest.
Anschlussfinanzierung – Zwei Wege für Deine Restschuld
Für die Anschlussfinanzierung gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten:
- Du verlängerst Deinen bestehenden Vertrag bei Deiner bisherigen Bank (Prolongation).
- Du wechselst zu einer neuen Bank und finanzierst die Restschuld dort weiter (Umschuldung).
Prolongation – Restschuld bei der bisherigen Bank weiterfinanzieren
Bei einer Prolongation informiert Dich Deine bisherige Bank in der Regel etwa drei Monate vor Ablauf der Sollzinsbindung, ob sie Dir eine Weiterfinanzierung anbietet.
Das ist unkompliziert: Du erhältst meist ein oder mehrere Angebote, unterschreibst und alles läuft weiter wie bisher.
Aber: Diese Bequemlichkeit hat ihren Preis.
Prolongationsangebote sind selten die günstigsten am Markt, weil Du für die Bank kein Neukunde mehr bist.
Zudem kannst Du Deinen Vertrag bei einer Prolongation nicht an veränderte Lebenssituationen anpassen – etwa, wenn Du Nachwuchs bekommen hast, Dein Einkommen gestiegen ist oder Du künftig Sondertilgungen einbauen möchtest.
Solche Anpassungen sind nur mit einem neuen Vertrag möglich – also mit einer Umschuldung.
Umschuldung – Restschuld an Deine aktuelle Situation anpassen
Mit einer Umschuldung kannst Du Deine Restschuld zu einer neuen Bank verlagern und gleichzeitig von besseren Konditionen profitieren.
Da Du als Neukunde giltst, erhältst Du meist attraktivere Zinssätze und kannst den Vertrag an Deine aktuelle Lebenslage anpassen – etwa mit Optionen für Sondertilgungen oder flexiblen Tilgungssätzen.
Zwar ist der Aufwand bei einer Umschuldung etwas größer – Du musst Unterlagen erneut einreichen und es entstehen Kosten für Grundbuch und Notar.
Doch in der Regel lohnt sich der Wechsel deutlich: Die Zinsersparnis übersteigt die zusätzlichen Kosten meist um ein Vielfaches.
Viele meiner Kunden aus der Blaulicht-Community sparen durch eine clevere Umschuldung mehrere zehntausend Euro.
Praktisch: Mit einem Forward-Darlehen kannst Du Dir die neuen Konditionen bereits bis zu fünf Jahre vor Ablauf Deiner Zinsbindung sichern. So planst Du frühzeitig und bleibst unabhängig von zukünftigen Zinsentwicklungen.
Mein Fazit zur Anschlussfinanzierung
Ob Prolongation oder Umschuldung – wichtig ist, dass die gewählte Lösung zu Dir, Deinem Einkommen und Deinem Alltag passt.
Wenn Du in einem Beruf arbeitest, der viel Verantwortung und Einsatz erfordert, ist finanzielle Entlastung ein echtes Stück Lebensqualität.
Ich helfe Dir gern dabei, die richtige Entscheidung für Deine Restschuld zu treffen – mit klarem Überblick, fairer Beratung und Konditionen, die langfristig zu Dir und Deinem Leben passen.
Ich freue mich auf alle deine Fragen.